First of all, Frank Laufenberg’s website got a new design. That’s great news! But success attracts enviers. So also in the case of Germany’s most popular radio host Frank Laufenberg. The German music legend received an email from an angry listener on October 25, 2007, saying i.a.:
ich kenn dich aus deiner zeit vom swf, also ewig. ich finde du solltest jetzt aufhören, da die hörer auf deine dienste jetzt verzichten können.
One can only imagine Laufenberg’s facial reaction to that scandalous email! And you could never imagine the reaction of me reading that email! Well, to be honest, I fell off my chair. Twice. First, I fell off the chair because of the intense hatred of the email, which hit me totally unexpected. Then I fell off it again when I looked at the email a second time, as it hadn’t lost any of its destructive power. By the way, it almost threw me off a third time, because I lost hold of the armrest when climbing back up, but luckily I could keep my balance and continue reading:
Mr. Laufenberg, being the kind guy he is, sent a reply to the villain. Extract follows:
… auf wen soll ich jetzt hören: auf Sie oder die? Sagen Sie ‘Ihrem Umfeld’, dass mich ihre ‘Meinung’ wirklich nicht interessiert - und so lange ich noch Lust an Sendungen habe, mache ich sie auch. Wenn nicht für Sie, dann für die vielen Anderen, die schreiben. Und allen kann ich es ganz sicher nie Recht machen. Der Rat, aufzuhören, wurde mir auch schon mal 1970 gegeben - von irgend einem anderen ‘Umfeld’. …
Wow, nice counterstrike. Unfortunately, it left the angry listener unimpressed:
… Wir sind so im Schnitt zwischen 45 und 55 Jahre alt. Also die typische Zielgruppe des Senders. Gemeint ist natürlich die Radioarbeit, sonst hätte ich wohl kaum das Forum der SWR1 im Internet genutzt. Gewundert hat mich ihre Aussage, das sie sich für die Meinung nicht interessieren. (…) Die Art und der Stil ihrer Antwort entsprechen übrigens genau dem Grund meiner Bitte um Aufhören. Sie haben aufgrund ihrer langjährigen Arbeit etwas den Realitätsbezug verloren, das zeigt sich im von ihnen praktizierten Stil der Überheblichkeit nahe der Arroganz. …
Forget about MTV’s Celebrity Deathmatch. THIS verbal infight is the mother of all cockfights! And it’s only getting better. Watch out for Laufenberg’s final blow:
… was hatten Sie denn erwartet? Ich lese die Mail von Michael Neubert aus was-weiß-ich-wo und sage: jetzt höre ich auf, Radiosendungen zu machen? Natürlich dürfen Sie Ihre Meinung äußern - aber muss ich mich danach richten und darf ich das nicht anders sehen und empfinden?
Schauen Sie sich doch noch mal Ihre Mail von gestern und dann die von heute an: ich kann mich nicht erinnern, mit Ihnen jemals in Kontakt gekommen zu sein - trotzdem duzten Sie mich gestern - wie eine alten Kumpel aus Ihrem ‘Umfeld’. (…) Ich werde also in Zukunft auf Sie verzichten müssen - bedauerlich, aber nicht zu ändern. (…) Gruß - Frank Laufenberg
I’m sure this email correspondence, which will go down as The Frank Laufenberg Scandal, left its marks on Frank Laufenberg. He might have won this fight, but only at the expense of a great deal of the strength and energy he’ll need to continue making his popular radio show “Kopfhörer” on SWR1. Many great historian figures never recovered from the wounds of their biggest victories. May the force be with you, Frank Laufenberg.
(To read the eloquent correspondence in its entirety, go to Laufenberg’s website at http://www.franklaufenberg.de/index.php?option=com_content&task=view&id=16&Itemid=30.)



0 Responses to “The Frank Laufenberg Scandal”